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Verbindungstechnologie
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Münchner Forum Verbindungstechnologie:
Verschraubungsexperten unter sich

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Verschraubungsexperten unter sich

München, 4. November 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lädt auch im Dezember 2015 wieder zum Münchner Forum Verbindungstechnologie. Gemeinsam mit den Unternehmen RUD Ketten und Kempchen Dichtungstechnik veranstaltet HYTORC das Forum bereits zum siebten Mal. Das Forum ist ein Zusammentreffen von gut 150 Experten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Chemie sowie Petrochemie und Energie.

Das Forum Verbindungstechnologie (02. und 03. Dezember 2015, Holiday Inn München-Unterhaching) ist die einzige Fachveranstaltung in Europa, die sich mit den Fachbereichen Schrauben und Verschrauben, Dichtungstechnik, Tribologie (Reibungslehre) und Hebetechnik befasst. Die Teilnehmer diskutieren neue rechtliche und technische Normen sowie innovative Techniken für die industrielle Anwendung. 

Ein spannendes Vortragsprogramm mit Sprechern unter anderem von TÜV Süd GmbH, Fraunhofer Anwendungszentrum, TAL (Deutsche Transalpine Oelleitung), BP Gelsenkirchen und verschiedenen Hochschulen garantiert den Teilnehmern reichlich Information und Gesprächsstoff. Alle Vorträge wurden von einem kompetenten Beirat – besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie – im Vorfeld geprüft und auf ihre Praxistauglichkeit hin durchleuchtet. Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit zur Diskussion mit dem Referenten und den übrigen Zuhörern.

Entsprechend hoch sind die Erwartungen von Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH, Unternehmensbereich HYTORC, an das Vortragsprogramm: „Es ist alles andere als trivial, die Anforderungen an stationäre Schraubsysteme auf mobile Werkzeuge zu übertragen“, sagt er. Das gilt auch für das Berechnen von Verschraubungen, die bisher immer darauf basierten, dass Stahl auf Stahl geschraubt wird. Tatsächlich ist beispielsweise bei Baumaschinen, im Fahrzeugbau oder in der Windindustrie oft Stahl auf Lack die Realität. Und das kann die Vorspannkräfte oder eben die Schutzschicht negativ beeinflussen. „Auch diesen Bereich werden unsere Referenten aufgreifen. Wir sind stolz darauf, dass die geballte Kompetenz und Teilnehmer quer durch alle relevanten Branchen auf dem Forum vertreten sind“, so Junkers.

Zu den Vortragsthemen gehören darüber hinaus unter anderem „Industrie 4.0 - das nächste industrielle Paradigma“, „Funktionale Beschichtungen: Erhöhte Anforderungen an Korrosionsschutz und zusätzliche Funktionen“, „Umsetzung von allgemeinen Flanschstandards in Firmenstandards – Praxisbeispiele, „Beschädigungen an Flanschverbindungen --> Mögliche Auswirkungen auf die Dichtheit“ oder „Anwendungsbereich und Berechnungsansätze der neu verfassten VDI Richtlinie 2230 Blatt 2“.

Parallel zum Vortragsprogramm gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungsfläche, auf der sich Unternehmen aus der Verschraubungsbranche präsentieren. Nach eigenen Aussagen schätzten Aussteller in den vergangenen Jahren die vergleichsweise überschaubare Größe des Forums sehr: Man komme sehr gut mit interessierten Fachbesuchern ins Gespräch und habe hinreichend Zeit, die Unterhaltungen auch zu vertiefen. Außerdem führt der enge Fokus auf Verschraubung ausschließlich genau an diesem Fachbereich interessierte Besucher zusammen.

Informationen über Preise und Anmeldungen

Weitere Informationen über das Forum Verbindungstechnologie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.vt-forum.de  

-       Preis pro Teilnehmer: 850 Euro
-       jeder weitere Teilnehmer eines Unternehmens: 790 Euro

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche

Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

Kontakt für die Presse:
Timothy K. Göbel
Brand + Image

Telefon: +49 8143 99 268 34
Email: hytorc@brandandimage.de
Web: www.brandandimage.de 

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Besucher des 5. VT-Forum erwartet dicht gestaffeltes Arbeitsprogramm

Besucher des 5. VT-Forum erwartet dicht gestaffeltes Arbeitsprogramm

Steigende Anforderungen an sichere Verschraubungs-, Dichtungs- und Hebeprozesse

Wissensaustausch 7. Münchener Forum Verbindungstechnologie bringt Experten zusammen

München, 10.09.2015.- Schraubverbindungen kennt jeder. In der Rolle als kritisches oder anspruchsvolles Bauteil verblasst die Wahrnehmung dafür aber schnell. Auf dem 7. Münchener Forum Verbindungstechnologie blicken die Experten ganzheitlich auf dieses Thema und liefern einen Querschnitt durch die relevanten Branchen. Treiber sind neue Richtlinien, die ursprünglich aus der Automobilindustrie stammen, aber auch steigende Anforderungen an sichere Montageprozesse, die Überwachung und Dokumentation.

Schrauben, dichten, heben, schmieren: Darum wird es auf dem 7. Münchener Forum zur Verbindungstechnologie am 2. und 3. Dezember 2015 in der Theorie und der Praxis gehen. Veranstaltet wird das europaweit einmalige Forum zur Verbindungstechnologie seit 2004 von der HYTORC Barbarino & Kilp GmbH, der RUD-Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG sowie der Kempchen Dichtungstechnik GmbH. Erwartet werden zu der zweitägigen Veranstaltung wieder um die 150 Teilnehmer. Die kommen aus der Bauindustrie, dem Maschinen- , Anlagen- und Apparatebau, von Hersteller und Instandhalter, aus dem Chemie-, Petrochemie Windenergie und Kraftwerkssektor, der Logistik, aus der Forschungs- und Entwicklung, und der Überwachung und Zertifizierung. „Es gibt viel Know-how in der Verbindungstechnologie, das noch gar nicht kommuniziert wurde. Wir bringen Menschen zusammen, die sich in ihrer Arbeit auf sehr unterschiedliche Art und Weise mit Verbindungstechnologien befassen und geben ihnen die Möglichkeit, neue Kontakte aufzubauen und auch knifflige Fragen zu diskutieren“, sagt Dr. Uwe Hasselmann von der Würth Industrie Service GmbH, der im Beirat des Forums vertreten ist. Und diese komplexen Fragen nehmen eher zu als ab. Das gilt beispielsweise für eine druckfrische VDI-Richtlinie zu neuen Mindestanforderungen an Schraubsysteme und -Werkzeuge im Anlagen-, Maschinen- und Apparatebau und für unter Druck stehende Flanschverbindungen. Im Prinzip werden damit in der Automobilindustrie übliche Standards zu Schraubmontageprozessen und deren Überwachung auf andere Branchen übertragen. „Dieser Trend zeichnet sich ab und wird ein Thema in München sein“, so Hasselmann.

Genau damit beschäftigt sich auch Patrick Junkers von HYTORC. Das Unternehmen stellt Werkzeuge und Verschraubungssysteme her. „Es ist alles andere als trivial, die Anforderungen an stationäre Schraubsysteme auf mobile Werkzeuge zu übertragen“, sagt er. Das gilt auch für die Berechnung von Verschraubungen, die bisher immer darauf basierten, dass Stahl auf Stahl geschraubt wird. Tatsächlich ist beispielsweise bei Baumaschinen, im Fahrzeugbau oder in der Windindustrie oft Stahl auf Lack die Realität. Und das kann die Vorspannkräfte oder eben die Schutzschicht negativ beeinflussen. „Auch diesen Bereich werden unsere Referenten aufgreifen. Wir sind stolz darauf, dass die geballte Kompetenz und Teilnehmer quer durch alle relevanten Branchen auf dem Forum vertreten sind“, so Junkers.

Dieses Fachwissen ist nicht nur bei der Umsetzung von Richtlinien gefragt, denn die Branche muss sich auch mit anderen Trends beschäftigen. Dazu gehören in erster Linie neue Anforderungen an sichere Verschraubungsprozesse sowie die Überwachung und Dokumentation der Fertigung und Arbeit. „Die Industrie 4.0 führt auch in der Verbindungstechnologie zu einer Digitalisierung der Prozesse. Zum Beispiel dann, wenn Dichtungen mit RFID-Chips ausgerüstet sind, auf denen alle relevanten Informationen, Prüfungen oder dokumentierte Schäden papierlos abgelegt sind“, sagt Dirk Schmidt, Vertriebsleiter bei Kempchen Dichtungstechnik. Ein virulentes Thema sind strengere Emissionsgrenzwerte nach der TA Luft, die rückwirkend auch für ältere Anlagen gilt. Dabei dürfen die Berechnungen der Flansch- und Schraubverbindungen nicht mehr nur auf Annahmen beruhen, sondern müssen für die realen Bedingungen ausgelegt sein. „Da geht es einerseits darum, welche Dichtungen und Verschraubungen tatsächlich benötigt werden und anderseits um erhöhte Umweltanforderungen in der Chemie, Petrochemie oder im Kraftwerksbetrieb. Daher ist das Forum auch für uns selbst sehr wichtig, weil wir viel mitnehmen und dazu lernen. Schließlich sind wir als reiner Hersteller auf Feedback angewiesen“, sagt Schmidt.

Genau diese Kommunikation schätzt auch Reinhard Smetz vom Hebespezialisten RUD. „Nicht nur wir bieten zum Teil erklärungsbedürftige Produkte und Lösungen an. Darum ist die Veranstaltung mit ihrem Querschnitt aus Herstellern, Wissenschaftlern und Konstrukteuren so wichtig“, sagt Smetz. Und von diesem Netzwerk sollen möglichst alle Teilnehmer profitieren. RUD selbst hat bereits eine patentierte RFID-Technologie entwickelt. Dabei steckt in jedem Schmiedeteil einer dieser Chips und die darauf enthaltenen Informationen und Prüfintervalle in einer Cloud. Dieser Service bedient die europäische Maschinenrichtlinie. Sie schreibt nicht nur geeignete Anschlagmittel- und Punkte für Bauteile mit einem Gewicht von mehr als 30 Kilogramm, sondern auch die Prüfung von Betriebsmitteln wie Hebezeugen vor. Nach dem Auslaufen der Patente wähnt Smetz die Konkurrenz bereits in den Startlöchern. „Wir suchen uns neue Nischen. Auch dafür ist das Forum ideal, weil wir Fachleute treffen, die man sonst nur schwer erreicht“.

Das 7. Münchener Forum Verbindungstechnologie findet am 2. und 3. Dezember.2015 im Holiday Inn in München-Unterhaching statt. Veranstalter sind HYTORC Barbarino & Kilp GmbH, RUD-Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG und Kempchen Dichtungstechnik GmbH. Für die Organisation ist Anne Lorenz Management & Events in Kooperation mit Lorenz Kommunikation verantwortlich. Weitere Infos unter www.vt-forum.de.

Anmeldungen sind jederzeit über die Homepage www.vt-forum.de möglich. Hier ist auch das ausführliche Programm zu finden.

 

Kontakt: Klaus Lorenz, Lorenz Kommunikation, Telefon: +49 (0) 1 71/38 01 740